Grafikkarten für Gamers

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Man kommt schon in Verlegenheit, wenn man eine Reihe von 4 Grafikkarten vor sich stehen sieht und alles zusammen ca. 300 € kosten soll. Zwar haben alte Voodoo Boards früher etwas über 400 € gekostet (SLI das doppelte), das waren aber dann neben der TNT1 Spitzenprodukte für den Consumerbereich!

Heute sieht das anders aus. Nicht, dass die Hersteller mehr abzocken möchten, die Herstellung der Hardware gestaltet sich schwieriger und wie bei den 4.0 ns Chips der Ultra besteht noch eine Knappheit derselben, welche die Preise zusätzlich in die Höhe schraubt. Trotzdem: wer das Beste will, zahlt auch bereitwillig seinen Obolus.

Webloader testet in 3 Schritten. Zuerst lassen wir die unten aufgeführten Grafikkarten auf einem PIII 600 mit 1667 MHz FSB laufen, der ja mittlerweile fast schon zum alten Eisen gehört. Im 2. Teil das gleiche unter einem Athlon T1000. Im dritten Teil Vergleich der CPU Skalierung mit einem Preis/Leistungsvergleich und Fazit. Der Grund dafür besteht darin, dass es sicher interessant sein dürfte zu erfahren, ob es sich lohnt, bei älterer Grafikkarte und Prozzi lieber eine schnelle CPU oder lieber eine schnell Grafikkarte zu kaufen (oder gleich beides ;-).

Die aufgeführten Karten sind für die meisten Gamer interessant und decken vom Minimum bis zum Maximum alles ab. Die TNT2 lassen wir dabei aussen vor, da sie unserer Meinung nach Investitionen von 300 Märker bei einer Neuanschaffung nicht mehr rechtfertigen.

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Zudem messen wir nur mit 1024bit Farbtiefe, da auch wir als Windows 2000 User nicht nur Probleme mit der Zahl 16 haben (obwohl auf WinME getestet wird)…1024 Bit ist schlichtweg nicht mehr aktuell. Zudem bieten aktuelle Grafikkarten wie Hardware Bump Mapping, T&L etc Features, ohne die es bei einigen Spielen nicht mehr geht.